BAYERISCHE NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE

zu den korrespondierenden Zielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (SDGs)

Erhaltung und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen (SDGs 2, 3, 6, 8, 11, 12, 13, 15)

Zu den natürlichen Ressourcen zählen alle Umweltmedien (Wasser, Boden, Luft) und lebende Organismen (biologische Vielfalt), nichtnachwachsende Rohstoffe (wie z.B. Gesteine, Mineralien, Erze, fossile Energieträger) und nachwachsende Rohstoffe (wie z.B. Holz, Pflanzen, Nahrungsmittel), sowie strömende Ressourcen (Wind-, Gezeiten-, Sonnenenergie).

Natürliche Ressourcen sind insbesondere in hoher Qualität nicht beliebig verfügbar. Ihre Nutzung ist mit Einwirkungen auf die Umwelt verbunden. Es gilt daher, Wohlstand und Wirtschaftswachstum zu erhalten und gleichzeitig den Zustand der Umwelt und die Chancen für künftige Generationen zu bewahren.

Rohstoffe (SDGs 8, 12, 15)

Rohstoffe sind im produzierenden Gewerbe ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Insbesondere bei den für die Hightech-Industriebereiche wichtigen metallischen Rohstoffen ist Bayern auf Importe angewiesen. Bayern verfügt aber auch über eine Vielzahl heimischer Rohstoffe, die für Industrie und Gesellschaft unverzichtbar sind: Dies sind neben der Biomasse insbesondere mineralische Rohstoffe.

Für eine gesicherte Nutzung von Rohstoffen gilt es daher, unabhängig von deren aktueller Verfügbarkeit, einen nachhaltigen Umgang und eine ressourceneffiziente Wirtschaftsweise zu gewährleisten. Auch ist ein fairer und adäquater Ausgleich zwischen den Interessen einer sicheren Rohstoffversorgung und der Minimierung der Umweltbelastungen zu finden. Für eine nachhaltige bayerische Rohstoffwirtschaft gilt es daher, den Rohstoffverbrauch, soweit wie möglich zu minimieren und die heimische Rohstoffsicherung zu stärken. Gleichzeitig soll vermehrt auf heimische nachwachsende oder andere Rohstoffe gesetzt werden.

Ziele

Für den weiteren Ausbau einer führenden Rolle Bayerns bei der nachhaltigen Ressourcennutzung werden folgende Ziele angestrebt:

  • Weitgehende Entkopplung des Rohstoffverbrauchs von der wirtschaftlichen Entwicklung
  • Eine kontinuierliche Steigerung der Gesamtrohstoffproduktivität (Rohstoffproduktivität plus biotische Rohstoffe und dem Gesamtgewicht von importierten Halb- und Fertigerzeugnissen) bis 2030 in Anlehnung an die nationale Nachhaltigkeitsstrategie
  • Stärkung der heimischen Rohstoffsicherung und nachhaltigen Rohstoffgewinnung sowie Erkundung der heimischen Lagerstätten
  • Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft und Stärkung des Einsatzes von Sekundärrohstoffen in Produkten
  • Stärkung eines verlässlichen und bezahlbaren Zugangs zu Rohstoffen unter Wahrung ökonomischer, ökologischer und sozialer Standards
  • Zunehmender Einsatz nachwachsender Rohstoffe aus der nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft an Stelle von fossilen und mineralischen Rohstoffen (Bioökonomie) unter dem Vorbehalt der Ernährungssicherung

Maßnahmen

  • Etablierung Ressourceneffizienz-Zentrum Bayern (REZ) und Umsetzung verschiedener Beratungs- und Vernetzungsangebote mit den bayerischen IHKs und mit Regionalpartnern
  • Arbeitsgremien in Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Verbänden und Hochschulen (Arbeitsforum „Nachhaltige Ressourcennutzung und Integrierte Produktpolitik (IPP)“ im Rahmen des Umweltpaktes Bayern, Interministerielle Arbeitsgruppe „Rohstoffstrategie“
  • Stärkung der Ressourcen- und Rohstoffforschung, z.B. Ausbau der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS, Gründung des Bayerischen Kompetenzzentrums für Geogene Rohstoffe (BKGR) durch bayerische Universitäten, Umsetzung eines Projektverbundes für mehr Ressourceneffizienz in der bayerischen Wirtschaft und im Handwerk sowie Durchführung einer Länderstudie zu den Ressourceneffizienzpotentialen durch die digitale Transformation in der Industrie
  • Stärkung der heimischen Rohstoffgewinnung, z.B. durch bayerische Rohstofferkundungsprogramme im Vorfeld der Wirtschaft
  • Aktionen zur Stärkung von Bildung und Bewusstsein für den Ressourcenschutz
  • Weiterentwicklung der Bayerischen Ressourcenstrategie „Rohstoffwende Bayern“
  • Weiterentwicklung der Bayerischen Bioökonomiestrategie
  • Schaffung von Netzwerken, die den Zugang zur Rohstoffproduzenten bzw. Lagerstätten im Ausland verbessern sollen, durch Staatsregierung und Bund

Boden (SDGs 11, 15)

Böden erfüllen viele Funktionen, die durch Stoffeintrag, Erosion, Verdichtung und Versiegelung sowie Auswirkungen des Klimawandels zum Teil dauerhaft eingeschränkt oder zerstört werden. Geschädigte und überbaute Böden stehen der Land- und Forstwirtschaft für eine nachhaltige Lebensmittel- und Rohstoffproduktion allenfalls eingeschränkt zur Verfügung, führen zum Verlust bayerischer Kultur- und Erholungslandschaft und können Grundwasser und Gesundheit gefährden. Versiegelte Böden speichern und filtern kaum Wasser, beeinflussen das Lokalklima nachteilig und binden kaum Feinstaub.
Mit Blick in die Zukunft gilt es daher, den Flächenverbrauch deutlich zu reduzieren und nutzungsbedingte Schädigungen von Böden zu vermeiden, aber auch die Folgen früherer industrieller oder militärischer Bodennutzung (Altlasten) aufzuarbeiten. Bayerischer Bodenschutz beinhaltet damit neben Nachsorge vor allem Vorsorge.

Ziele

  • Verstärkter Bodenschutz zum Erhalt der natürlichen Bodenfunktionen und zur Reduzierung der Auswirkungen des Klimawandels
  • Langfristig deutliche Reduzierung des Flächenverbrauchs bis hin zu einer Flächenkreislaufwirtschaft ohne weiteren Flächenneuverbrauch
  • Klärung des Altlastenverdachts bis 2030 bei möglichst vielen Verdachtsflächen sowie Förderung der Altlastensanierung und des Flächenrecyclings
  • Weiterführung der Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH (GAB)
  • Ermittlung und Bereitstellung geowissenschaftlich fundierter Grundlagen flächendeckend für ganz Bayern
  • Stärkung des „Bodenbewusstseins“

Maßnahmen

  • Weiterführung des Netzwerks „Bündnis zum Flächensparen“
  • Vielfältige Unterstützung der Kommunen beim Flächenmanagement
  • Schwerpunktsetzung bei der interkommunalen Zusammenarbeit und Mobilisierung der Innenentwicklungspotenziale
  • Konsequenter Vollzug rechtlicher Rahmenbedingungen in BauGB und LEP mit dem Ziel des Flächensparens
  • Weiterentwicklung der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft zum Erhalt gesunder und produktiver Böden
  • Entwicklung von Arbeitshilfen zum schonenden Umgang mit Boden insbesondere bei linienförmigen und anderen Baumaßnahmen
  • Stärkung des Geologischen Dienstes in Bayern, um fundierte geowissenschaftlicher Grundlagen für ganz Bayern rechtzeitig ermitteln und bereitstellen zu können
  • Erweiterung bestehender Boden-Monitoringsysteme um klimarelevante Parameter
  • Verminderung der Bodendegradation (Erosion, Verdichtung, Humusschwund) durch angepasste Bewirtschaftungsmaßnahmen
  • Etablierung von boden- und klimaschonenden Nutzungsoptionen für Moore und humusreiche Böden
  • Weiterer Ausbau der Initiative „boden:ständig“ für Boden- und Gewässerschutz
  • Naturwissenschaftliche Allgemeinbildung und insbesondere die geowissenschaftliche Bildung als Dauerthema in von Schulen und Bildungseinrichtungen erheblich verbessern und ausbauen

Wasser (SDGs 11, 15)

Wasser ist elementarer Bestandteil des Naturhaushalts und lebenswichtige Ressource für Mensch, Tier und Pflanze.
Für heutige und künftige Generationen gilt es daher, Wasser verantwortlich zu nutzen sowie anhaltend und konsequent auf hohem Niveau zu schützen. Dies ist umso wichtiger, als sich der Klimawandel auch auf die Verfügbarkeit von Wasserressourcen (wie Grundwasserneubildung) auswirken wird. Gleichzeitig ist bei höheren Temperaturen mit steigendem Wasserbedarf sowie wachsenden und konkurrierenden Nutzungsansprüchen zu rechnen. Die stoffliche Belastung von Gewässern und des Grundwassers muss auf ein verträgliches Maß beschränkt werden. Insbesondere die gute Qualität des bayerischen Trinkwassers muss dauerhaft erhalten bleiben. Gleichzeitig gilt es, die Bevölkerung auch vor den Gefahren des Wassers, insbesondere vor Hochwasser, zu schützen.

Durch den Klimawandel ergeben sich zusätzliche Herausforderungen für den Hochwasserschutz und das Niedrigwasser-Management. Mit dem Aktionsprogramm 2020plus hat Bayern eine integrale Hochwasserschutzstrategie aus Hochwasserrückhalt, technischem Hochwasserschutz und Hochwasservorsorge auf den Weg gebracht.

In der kommunalen Daseinsvorsorge werden schwankende Anschluss- und Nutzerzahlen und veränderte Bevölkerungsstrukturen zu Umbrüchen führen, die sich auf den wirtschaftlichen Betrieb und die Effizienz von Einrichtungen der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung auswirken werden.

Ziele

  • Gewässerentwicklung, Gewässer- und Grundwasserschutz
    • Den guten ökologischen und chemischen Zustands aller Oberflächengewässer bzw. des guten ökologischen Potentials bei allen erheblich veränderten Oberflächengewässern sowie des guten mengenmäßigen und chemischen Zustands aller Grundwasserkörper im Sinne der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bis 2027 erreichen
    • naturbelassenes und sauberes Trinkwasser in ausreichender verfügbarer Menge in ganz Bayern auf Grundlage eines vorsorgenden Grundwasserschutzes bewahren
    • den bei der Abwasserentsorgung in Bayern flächendeckend erreichten Stand der Technik langfristig sichern und bei Bedarf in begründeten Fällen den Reinigungsstandard gezielt verbessern
    • Umkehr evtl. steigender Schadstofftrends im Grundwasser
    • Vernetzung von Fluss und Aue
  • Wassernutzung
    • Ausbau des Niedrigwassermanagements, Absicherung der Wasserbilanzen und Versorgungssicherheit der öffentlichen Wasserversorgung sowie nachhaltiger Möglichkeiten für die landwirtschaftliche Bewässerung
    • Steigerung der Stromerzeugung aus Wasserkraft unter Berücksichtigung der Belange von Wasserwirtschaft, Gewässerökologie und Naturschutz
  • Hochwasserschutz
    • Vermeidung und Begrenzung von Hochwasserrisiken und Schäden

Maßnahmen

  • Ausbau des integrierten Wasserressourcen-Managements
  • Umsetzung der Maßnahmenprogramme nach der WRRL
  • Umsetzung der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRMRL) in Verbindung mit dem Bayerischen Hochwasserschutz-Aktionsprogramm
  • Verfolgen der Ziele von WRRL und Hochwasserschutz auch in Verbindung mit Projekten der integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) und Flurneuordnung
  • Ausdehnung der „Aktion Grundwasserschutz“ in Unterfranken und Oberfranken auf weitere Regierungsbezirke
  • Wasserversorgungsbilanz 2025 – Erhebung und Bewertung der öffentlichen Wasserversorgung zur nachhaltigen Sicherung der Trinkwasserversorgung
  • Erfassung, Abgrenzung und Bewertung von Einzugsgebieten für Trinkwassergewinnung als Gebietskulisse für planerische Maßnahmen, Risikoanalysen, Vulnerabilitätsbewertungen und Maßnahmengebiete
  • Entwicklung von Lösungsstrategien bei schwankenden Anschluss- und Nutzerzahlen der Wasserver- und Abwasserentsorgung (Demografie-Leitfaden Bayern)
  • Unterstützung bei der Erhaltung und naturnahen Bewirtschaftung der multifunktionalen Bergwälder sowie der Schutzwaldsanierung
  • Fortführung des bayerischen Auenprogramms zur Bündelung wasserwirtschaftlicher und naturschutzfachlicher Belange und als zentrale Kommunikationsplattform
  • Weiterer Ausbau der Initiative „boden:ständig“ und Durchführung von Agrarumweltprogrammen zum Wohle von Boden- und Gewässerschutz
  • Umsetzung des Wasserpakts zum kooperativen Gewässerschutz mit der Landwirtschaft sowie Verdopplung der Wasserberater

Biologische Vielfalt (SDGs 12, 15)

Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten, ihre genetische Vielfalt und die Vielfalt der Lebensräume sichern die Stabilität der Ökosysteme und die Anpassungsfähigkeit an geänderte Umweltbedingungen. Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist daher weltweit als bedeutsame Aufgabe anerkannt und hat in Bayern Verfassungsrang. Landschaftliche Schönheit Bayerns, seine Anziehungskraft für Touristen und die Lebensqualität seiner Bürger basieren auf seiner Vielfalt an wertvollen Kulturlandschaften mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Biodiversität, Natur und Landschaft haben daher auch erheblichen ökonomischen Wert.

Es gilt daher, Bayerns biologische Ressourcen für die kommenden Generationen zu erhalten und einen nachhaltigen Umgang damit zu erreichen.

Angesichts des zunehmenden Verlusts biologischer Vielfalt auch in Bayern hat die Staatsregierung im April 2008 eine Bayerische Biodiversitätsstrategie beschlossen.

Ziele

  • Sicherung der Arten- und Sortenvielfalt sowie der bedrohten Kultursorten und Nutztierrassen: Verbesserung der Gefährdungssituation von mehr als 50% der Rote-Liste-Arten um mindestens eine Stufe bis 2030
  • Evaluierung der Roten Liste
  • Erhalt und soweit notwendig Verbesserung des Erhaltungszustands der Verantwortungsarten
  • Erhaltung und Wiederherstellung der Vielfalt der Lebensräume
  • Verbesserung der ökologischen Durchlässigkeit (Biotopverbund)
  • Vermittlung und Vertiefung der Kenntnisse über heimische Lebensräume, Arten und Sorten

Maßnahmen

  • Biodiversitätsprogramm Bayern 2030: Umsetzungsmaßnahmen für alle Zielbereiche der Biodiversitätsstrategie unter Berücksichtigung aktueller Herausforderungen wie dem Klimawandel
  • Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege z.B. durch BayernNetzNatur-Projekte, Artenhilfsprogramme, Pflege und Entwicklung von Schutzgebieten und Umweltbildung
  • Flächenbereitstellung durch das Bodenmanagement in den Projekten der Ländlichen Entwicklung
  • Ausweitung des auf die Biodiversität abzielenden Vertragsnaturschutzes von derzeit 2,5% auf 6% der landwirtschaftlichen Nutzfläche bis 2030. Damit wird Landwirten die besonders naturverträgliche und aufwändige Bewirtschaftung der vorhandenen, ökologisch besonders wertvollen Wiesen, Weiden, Teiche und Äcker in Bayern fair entlohnt.
  • Erhöhung der teilnehmenden Privatwaldbesitzer und Kommunen im Vertragsnaturschutzprogramm Wald
  • Sicherstellung einer fachgerechten Biotoppflege über ein flächendeckendes Netz von Landschaftspflegeverbänden im Schulterschluss zwischen Naturschutz, Landwirtschaft und Kommunen; Gründungsinitiative der Staatsregierung in den Gebieten, in denen sich noch keine Landschaftspflegeverbände entwickelt haben
  • Umsetzung der Natura 2000-Managementpläne bevorzugt über freiwillige Maßnahmen (Vertragsnaturschutz, Landschaftspflege) im Dialog mit den Landnutzern einschließlich Schaffung und Sicherung der erforderlichen Strukturen (z.B. Landschaftspflegeverbände, Gebietsbetreuer)
  • Fortführung und Initiierung von BayernNetzNatur-Projekten als wesentliche Bausteine eines landesweiten Biotopverbunds und zur Ergänzung des Natura 2000-Netzwerks
  • Umsetzung und Weiterentwicklung des Landesprogramms BioRegio 2020 zur Ausweitung des Ökologischen Landbaus in Bayern
  • Regelmäßige Aktualisierung des Arten- und Biotopschutzprogramms ABSP (gem. Art. 19 BayNatSchG), der Naturschutzfachkartierung und der Roten Listen (möglichst alle 10 Jahre)
  • Naturnahe und nachhaltige Forstwirtschaft mit integrativem Ansatz „Nachhaltig schützen und nutzen auf grundsätzlich ganzer Fläche“
  • ungestörte Entwicklung der Natur nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und ihrer natürlichen Dynamik auf geeigneten Flächen, u.a. durch eine ergebnisoffene Prüfung eines dritten Nationalparks
  • Wildlebensraumberatung
  • Nutzen von Kompensationsmaßnahmen u.a. zur Verbesserung der Biotopvernetzung gemäß den Vorgaben der Bayerischen Kompensationsverordnung (BayKompV)

Korrespondierende UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs)

Die Vereinten Nationen haben mit der Agenda 2030 einen Katalog mit 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) entwickelt. Die zur Bayerischen Nachhaltigkeitsstrategie korrespondierenden SDGs im Bereich Klimawandel sind:

Kein Hunger; Interner Link Gesundheit und Wohlergehen; Interner Link Sauberes Wasser und Sanitärversorgung; Interner Link Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum; Interner Link Nachhaltige Städte und Gemeinden; Interner Link Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster; Interner Link Maßnahmen zum Klimaschutz; Interner Link Leben an Land; Interner Link

Weitere Informationen zu den UN-Zielen finden Sie hier.

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